Magnetventilsteckverbinder

Pohlzahl
Schutzklasse
Anschlussart
Verriegelung
Bauform
Serie
Produktfamilie
Schaltfunktion
Beleuchtung
Leuchtfarbe
Kontaktmaterial
Nennspannung
Nennstrom
Schirmung
HF Steckertyp
Farbe
Temperaturbereich
Frequenzbereich
Frontring
Einbaudurchmesser
Wellendurchmesser
Codierung

Ergebnisse 1 – 16 von 125 werden angezeigt

Magnetventilsteckverbinder nach Bauform A ermöglichen die sichere elektrische Verbindung von Magnetspulen in der Pneumatik und Hydraulik. Die genormte Bauweise nach DIN EN 175301-803 garantiert herstellerübergreifende Kompatibilität bei Ventilen und Spulen.

Produktserien und technische Ausführungen

Die Steckverbinder entsprechen der international etablierten Bauform A (ehemals DIN 43650) und bieten verschiedene Anschlussvarianten:

  • Spannungsbereich: 60 V DC / 250 V AC bei Strömen von 2–10 A
  • Polzahlen: 2-polig, 3-polig oder 3+PE (mit Schutzleiter)
  • Schutzart: IP65 im gesteckten Zustand, teilweise IP67
  • Anschlussarten: Feldkonfektionierbare Ausführungen mit Schraubklemmen oder vorkonfektionierte Varianten mit PVC-Mantelleitung
  • Verriegelung: M3-Zentralschraube für vibrationssichere Verbindung
  • Schutzbeschaltung: Optional integrierte RC-Glieder für AC-Betrieb, Varistoren für AC/DC oder Freilaufdioden für DC-Anwendungen

Die Gehäuse bestehen aus robustem Polyamid oder glasfaserverstärktem Kunststoff. Kontakte sind vergoldet oder verzinnt ausgeführt, Dichtungen aus alterungsbeständigem NBR oder EPDM gefertigt. Im Sortiment führen wir unter anderem Produkte von Binder.

Typische Einsatzbereiche

Magnetventilsteckverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo Magnetspulen elektrisch angesteuert werden müssen. In der Pneumatik verbinden sie Wegeventile mit der Steuerung, in Hydraulikanlagen schalten sie Proportionalventile. Besonders in Ventilinseln moderner Produktionsmaschinen ermöglichen die genormten Steckverbinder den schnellen Austausch defekter Ventile ohne Elektrofachkraft. Die optionale Schutzbeschaltung verhindert dabei Spannungsspitzen beim Abschalten induktiver Lasten und schützt so die Anlagensteuerung vor Beschädigung.